Wenn Behinderungen nicht sichtbar sind
Viele Behinderungen sind auf den ersten Blick nicht sichtbar. Dazu gehören beispielsweise Autismus, ME/CFS oder psychische Erkrankungen.
Betroffene erleben im Alltag häufig, dass ihre Einschränkungen nicht erkannt oder sogar infrage gestellt werden. Dabei können diese Erkrankungen das Leben stark beeinflussen – im Beruf, in der Schule, im Studium oder im sozialen Umfeld. Gerade Menschen mit ME/CFS berichten von schwerer Erschöpfung und langen Wegen bis zu einer anerkannten Diagnose. Auch Menschen im Autismus-Spektrum stoßen im Alltag auf Barrieren, weil ihre Bedürfnisse zu wenig bekannt sind bzw. zu wenig Berücksichtigung finden. Mehr Wissen und Sensibilität können helfen, Unterstützung zu verbessern - https://hdsunflower.com/row/insights/post/facts-de.
Fazit: Inklusion bedeutet auch, Menschen ernst zu nehmen, deren Einschränkungen nicht sofort sichtbar sind.